Ascom verkauft Mailing Systems in Nordamerika
Wie Ascom und die französiche Neopost heute Montag bekannt gaben, ist der Verkauf des nordamerikanischen Geschäfts von Ascom Mailing Systems (AMS) vollzogen. Für einmal wurde über den Verkaufspreis kein Stillschweigen vereinbart: In einer ersten Phase hat Ascom 132 Millionen Euro für das nordamerikanische Geschäft erhalten. Die zweite Phase wird den Verkauf des Mailing-Geschäfts ausserhalb von Nordamerika umfassen. Mit dem Erlös wolle Ascom seine Verschuldung reduzieren, heisst es in einer Pressemitteilung.
Mit dem Verkauf geht die Fokussierung auf Geschäftsfelder, die zum künftigen Kerngeschäft von Ascom gehören, zügig weiter. Zudem bildet sie einen wesentlichen Schritt hin zur sukzessiven Verbesserung der Bilanzsituation, lässt Ascom-CEO Urs Fischer verlauten. Von der Ascom übrig und damit als die künftigen Kerngeschäfte werden die vier Divisionen Integrated Services, Enterprise Communications, New Technologies (Powerline) und Energy Systems bleiben.
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