Auch Kinder kaufen online ein
Im letzten Weihnachtsgeschäft gaben amerikanische Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 21 Jahren einen guten Teil ihres Geldes für Weihnachtsgeschenke online aus. Im Durchschnitt nutzten Jungen die E-Shopping-Möglichkeiten mehr als Mädchen. Nur in der Alterskategorie 10-12 Jahre gaben die Mädchen mit sechs Prozent ihres Geschenkbudgets online mehr Geld aus als die gleichaltrigen Jungs (3 Prozent). Bis zum Alter von 15 Jahren bewegt sich der Onlineanteil beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken meist zwischen zwei und drei Prozent. In der Altersklasse 16-17 Jahre gaben die Jungen sechs Prozent und die Mädchen drei Prozent ihres Geschenkbudgets online aus. Erst in der Alterskategorie 18-21 Jahre stieg der Anteil der Onlineeinkäufe deutlich. Bei den Jungen stieg er auf 18 Prozent und bei den Mädchen auf sieben Prozent. Ein Grund für den starken Anstieg liegt gemäss Harris Interactive, dem Betreiber dieser Studie, darin, dass die Jugendlichen in dieser Altersklasse meist schon eine eigene Kreditkarte besitzen und so der Onlineeinkauf vereinfacht wird. Die jüngeren Kinder würden zwar auch gerne mehr online einkaufen, doch sei es schon etwas seltsam mit Vaters oder Mutters Kreditkarte für deren Weihnachtsgeschenke zu zahlen.
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