Auch Swisscom zahlt Ferienzulagen nach
Rund 2100 Swisscom-Angestellte erhalten eine Lohnnachzahlung. Der Telekommunikationskonzern bezahlt ihnen rückwirkend für die Jahre 2001 bis 2005 Ferienentschädigungen für Nacht- und Wochenendarbeit.
Hintergrund für diese Aktion bildet ein Bundesgerichtsurteil gegen Konkurrentin Orange. Das Bundesgericht hatte aufgrund einer Beschwerde bestimmt, dass Schichtzulagen, die auf regelmässiger und dauerhaften Basis erfolgen, fester Bestandteil des Lohns sind und deshalb auch während einer Ferienabwesenheit ausbezahlt werden müssen. Orange und auch Sunrise haben sich gemäss einem Bericht in der Sonntagszeitung diesem Urteil gebeugt und die Zulagen bereits rückwirkend ausgezahlt.
Swisscom übernahm die neuen Bestimmungen ab dem 1. Januar 1006. Auf Antrag der Gewerkschaft Kommunikation hat sich das Unternehmen nun auch noch für die rückwirkende Entschädigung ihrer Mitarbeiter entschlossen, heisst es. Auch ehemalige Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns, die im betroffenen Zeitraum für Swisscom arbeiteten, können ihre Ansprüche geltend machen.
Insgesamt geht es um „einige hunderttausend Franken“, zitiert die Sonntagszeitung Swisscom-Sprecher Sepp Huber.
Hintergrund für diese Aktion bildet ein Bundesgerichtsurteil gegen Konkurrentin Orange. Das Bundesgericht hatte aufgrund einer Beschwerde bestimmt, dass Schichtzulagen, die auf regelmässiger und dauerhaften Basis erfolgen, fester Bestandteil des Lohns sind und deshalb auch während einer Ferienabwesenheit ausbezahlt werden müssen. Orange und auch Sunrise haben sich gemäss einem Bericht in der Sonntagszeitung diesem Urteil gebeugt und die Zulagen bereits rückwirkend ausgezahlt.
Swisscom übernahm die neuen Bestimmungen ab dem 1. Januar 1006. Auf Antrag der Gewerkschaft Kommunikation hat sich das Unternehmen nun auch noch für die rückwirkende Entschädigung ihrer Mitarbeiter entschlossen, heisst es. Auch ehemalige Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns, die im betroffenen Zeitraum für Swisscom arbeiteten, können ihre Ansprüche geltend machen.
Insgesamt geht es um „einige hunderttausend Franken“, zitiert die Sonntagszeitung Swisscom-Sprecher Sepp Huber.
Umfrage vom Sans Institute
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Reto Hossmann
Bibus besetzt CIO-Position neu
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
"Normal F***ing Sunglasses"
Duckduckgo stellt Anti-Überwachungs-Smartbrille vor
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Philipp Ringgenberg
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
Uhr