b-next erweitert ihre Anti-Gelldwäsche-Software
Die deutsche b-next AG hat ihre Anti-Geldwäsche-Software Waschbär um eine Personen-Datenbank erweitert, die über 42.000 Namen von Risikopersonen enthält. Dazu zählen laut Mediennmitteilung der b-next aufgefallene Geldwäscher, Mitglieder internationaler Syndikate oder politische Diktatoren samt Querverbindungen. Geldwäschebeauftragte von Banken können via Internet in dieser Datenbank recherchieren. Die Basis für diese Leistungserweiterung bildet die Integration des britischen Programms World Check.com der Firma Global Objectives Ltd., London, in den Waschbären. Die in Herford, Frankfurt, Dortmund und Zürich vertretene b-next AG brachte bereits 1998 die in Zusammenarbeit mit Banken entwickelte Waschbär-Software auf den Markt. Diese kontinuierlich weiterentwickelte Softwarelösung beinhaltet ausgefeilte Scoring-Modelle und Research-Verfahren, um aus der Flut operativer Daten und Transaktionen, Limitverletzungen und Auffälligkeiten automatisch herauszufiltern und zu melden.
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