BAG prüft Importprodukte aus Japan
Das Bundesamt für Gesundheit führt stichprobenmässige Messungen auf radioaktive Strahlungen an Importprodukten aus Japan durch.
Gemäss einem Schreiben des Swico führt das BAG in Kooperation mit der SUVA stichprobenmässige Messungen am Zoll durch, um japanische Importgüter auf radioaktive Strahlungen zu untersuchen.
Dies habe das Bundesamt für Gesundheit auf Anfrage des Wirtschaftsverbandes bestätigt. Sollten diese Proben positive Werte ergeben, werden der Import dieser Waren sowie weitere Lieferungen der betroffenen Firmen unverzüglich gestoppt, schreibt Swico.
Die Strahlendosis messen die Behörden in der Mass-Einheit Millisievert. Der Grenzwert liege bei 1 Millisievert pro Jahr. Bei 100 Millisievert steige die Gefahr, an Krebs zu erkranken.
Weiter informiert das BAG laufend auf seiner Webseite über die Auswirkungen der Ereignisse in Japan auf die Schweiz.
Logitech ernennt Chief Commercial Officer
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Mobilezone kauft Apfelkiste
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green