Bank of Amerika stoppt Zahlungen an Wikileaks
Die Bank of America Corporation liess gegenüber dem Kansas City Star verlauten, dass sie sich in die Reihe zu anderen Finanzinstituten stellen und jegliche Art von Zahlungen an Wikileaks einstellen. Somit schliesst sich die Bank of Amerika der Vorgehensweise von Mastercard, Paypal und Visa Europe an. Der Entscheid obliegt der Annahme, dass Wikileaks in Aktivitäten involviert sei, welche sich nicht mit den internen Policies für das Abwickeln der Zahlungen vertrage.
Fraglich ist, ob die Bank of America eines der Finanzinstitute ist, dem Julian Assange im November mit der Veröffentlichung brisanter interner Dokumente drohte. Die Bank hat dazu noch keine Stellung genommen.
Mastercard wurde nach dem Einstellen der Zahlungen wie die Schweizer Postfinance ebenfalls ein Opfer der Cyberattacken, allerdings sollen Kartentransaktionen nicht davon betroffen worden sein. Im Internet wurde bereits zu Aktionen gegen die Bank of America aufgerufen.
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
Abraxas – für die digitale Schweiz
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Souveräne Identität und sichere Applikationslandschaften im Public Sector
Katze meistert jedes Rätsel
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden