Bank of Amerika stoppt Zahlungen an Wikileaks
Die Bank of America Corporation liess gegenüber dem Kansas City Star verlauten, dass sie sich in die Reihe zu anderen Finanzinstituten stellen und jegliche Art von Zahlungen an Wikileaks einstellen. Somit schliesst sich die Bank of Amerika der Vorgehensweise von Mastercard, Paypal und Visa Europe an. Der Entscheid obliegt der Annahme, dass Wikileaks in Aktivitäten involviert sei, welche sich nicht mit den internen Policies für das Abwickeln der Zahlungen vertrage.
Fraglich ist, ob die Bank of America eines der Finanzinstitute ist, dem Julian Assange im November mit der Veröffentlichung brisanter interner Dokumente drohte. Die Bank hat dazu noch keine Stellung genommen.
Mastercard wurde nach dem Einstellen der Zahlungen wie die Schweizer Postfinance ebenfalls ein Opfer der Cyberattacken, allerdings sollen Kartentransaktionen nicht davon betroffen worden sein. Im Internet wurde bereits zu Aktionen gegen die Bank of America aufgerufen.
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Filme vs. Realität
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen