Billag AG setzt auf E-Rechnung
Kunden der Billag AG können die Radio- und Fernsehgebühren jetzt auch via E-Rechnung bezahlen. Pro Kunde und Quartal versendet die Billag je eine Rechnung. Bei drei Millionen Kunden und zwölf Millionen Rechnungen im Jahr ist die Billag der drittgrösste Rechnungssteller der Schweiz. Der Vorteil der E-Rechnung liegt in der Eliminierung des Papiers. Trotzdem handelt es sich um keine automatische Abbuchung. Die Rechnung wird elektronisch an das Bankkonto des Kunden geschickt. Beim Log-in wird eine neu eingegangene Rechnung angezeigt. Der Kunde muss so keine Daten mehr manuell abtippen. Referenznummer, Betrag, Fälligkeitsdatum und Gutschriftskonto werden angezeigt und können per Mausklick bestätigt und die Rechnung so zur Zahlung freigegeben werden. Bei Bedarf kann der Kunde den Betrag oder das Fälligkeitsdatum anpassen.
Eine Reihe anderer Unternehmen geben ihren Kunden bereits die Möglichkeit zur Nutzung der E-Rechnung, so zum Beispiel die Allianz Suisse, die Helsana-Gruppe und die Sanitas Gruppe.
Streit um Bonuszahlungen
48'000 Samsung-Mitarbeitende drohen mit Streik
Uhr
Michael Keaton gurrt am Fenster
Das Tauben-Trauma
Uhr
Kaspersky warnt
Cyberkriminelle verbreiten gefälschte Claude-KI-Apps
Uhr
Neue eigenständige Geschäftseinheit
Adnovum stellt Cybersecurity-Bereich neu auf
Uhr
Eishockey-WM und Konzerte im Visier
Betrüger verkaufen ungültige Tickets
Uhr
UBS-Studie
KI kommt in Schweizer Firmen an - bleibt aber Stückwerk
Uhr
Entwicklerkonferenz I/O
Google baut die Suche zum KI-Agenten um
Uhr
Gartner-Prognose
Unternehmen geben 2026 über 2,5 Billionen US-Dollar für KI aus
Uhr
Dennis Brügger
Bechtle Schweiz ernennt neuen Managing Director
Uhr
Anthropic-KI knackt Apples Mac-Schutz
Claude Mythos hilft bei MacOS-Exploit
Uhr