Bluewin bleibt noch drei Jahre rot
Wie der am 1. April abtretende Bluewin-CEO Christoph Brand in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung l’Agéfi verlauten liess, wird Bluewin wohl noch mindestens drei Jahre brauchen, um ein ausgeglichenes Resultat zu erzielen. Weiter wurde bekannt, dass Bluewin im dritten Quartal einen EBITDA-Verlust von 16,3 Millionen Franken ausweist. Im zweiten Quartal waren es 14,3 Millionen und im ersten 10,3 Millionen Franken. Gleichzeitig konnte aber auch der Umsatz gesteigert werden. Im ersten Quartal waren es 30,8 Millionen Franken, im zweiten Quartal 68,2 Millionen Franken und im dritten Quartal schhliesslich 104,3 Millionen Franken. Es wird jetzt dann an Brand’s Nachfolger Urs Schmidig liegen, Bluewin aus den roten Zahlen zu führen.
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