Cablecom setzt auf Alleingang
Während Swisscom mit der EWZ in Verhandlungen über den Glasfaserausbau in Zürich steckt, beschliesst die Kabelnetzbetreiberin Cablecom nicht mit den Elektrizitätswerken (EW) zu kooperieren. Gemäss einem Bericht der Handelszeitung setzt der Telco auf den Ausbau des eigenen Netzes und will bereits im Spätherbst seinen Kunden „Fiber Power“-Dienste, wie ultraschnelles Internet, HDTV, Video on Demand und Fernsehen auf Abruf anbieten. Der Cablecom-Kommunikationschef Hans-Peter Nehmer betont gegenüber der Handelszeitung, dass ein eigener Netzausbau für das Unternehmen rund zehnmal billiger komme, als wenn das Unternehmen auf fremde Glasfasertechnologien der EW setzen würde.
Der Alleingang von Cablecom trifft die EW an einem wunden Punkt. Viele planen derzeit oder sind bereits daran für Milliardenbeträge ein Glasfasernetz aufzubauen, welches sie für Firmen wie beispielsweise Orange oder Sunrise öffnen wollen. Der Vorteil für die Telcos beim Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes liegt darin, dass diese ihre Infrastruktur direkt den Kunden verkaufen und so viel schneller die Kosten für das Glasfasernetz wieder amortisieren können. Während die EW sich die Einnahmen mit den Anbietern teilen müssen, die ihre Netze nutzen.
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