Cablecom: Stiftung für Konsumentenschutz beschwert sich beim Bakom

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Wie die SonntagsZeitung berichtet, hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) Beschwerde eingereicht. Die SKS fordert das Bakom auf, die Konzession an Cablecom für die digitale Telefonie zu überprüfen. Laut SKS verfüge Cablecom nicht über die notwendigen Fähigkeiten, um zuverlässige Fernmeldedienste anzubieten. Es liege eine Flut von Reklamationen und Beschwerden vor. Weiter kritisiert die SKS, Cablecom habe mehrfach Verbesserungen versprochen, diese aber nie umgesetzt. Cablecom hingegen wehrt sich gegen die Vorwürfe und ist der Meinung, dass die Beschwerden im Rahmen lägen. Die Konzessionsbeschwerde wollte Cablecom-Sprecher Stephan Howeg auf Anfrage der SonntagsZeitung nicht kommentieren. Auch das Bakom hielt sich bedeckt und gab nur ein allgemeines Statement ab: Einzig die Grundversorgungskonzession, die nur für die Swisscom gelte, enthalte Anforderungen an die Qualität. Für die restlichen Telefonanbieter gelte, wer nicht zufrieden ist, kann den Anbieter wechseln.