Consors-Verkauf gestaltet sich schwierig
Lediglich die beiden französischen Grossbanken Societé Général und BNP Paribas scheinen noch ernsthaft am Erwerb des zum Verkauf steheneden Onlinebrokers Consors interessiert zu sein. Gemäss einem Bericht des Onlinemagazins de.internet.com will die angeschlagene Schmidt Bank, der Knapp zwei Drittel von Consors gehören, den Onlinebroker bis Ende März in einem Bietverfahren losschlagen. Mit dem Kauf von Consors, die laut Analystenschätzungen im vergangenen Jahr Verluste von 70 bis 80 Millionen Euro erwirtschaftete, seien allerdings schwer abschätzbare Risiken und Folgekosten verbunden. Sollte die Veräusserung scheitern, wäre die Sanierung der Schmidt Bank in Gefahr, meldet das Magazin weiter.
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
Bis zu 700 Arbeitsplätze
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Rauf und runter, rauf und runter ... und alles nur wegen Bela
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr