Consors-Verkauf gestaltet sich schwierig

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Lediglich die beiden französischen Grossbanken Societé Général und BNP Paribas scheinen noch ernsthaft am Erwerb des zum Verkauf steheneden Onlinebrokers Consors interessiert zu sein. Gemäss einem Bericht des Onlinemagazins de.internet.com will die angeschlagene Schmidt Bank, der Knapp zwei Drittel von Consors gehören, den Onlinebroker bis Ende März in einem Bietverfahren losschlagen. Mit dem Kauf von Consors, die laut Analystenschätzungen im vergangenen Jahr Verluste von 70 bis 80 Millionen Euro erwirtschaftete, seien allerdings schwer abschätzbare Risiken und Folgekosten verbunden. Sollte die Veräusserung scheitern, wäre die Sanierung der Schmidt Bank in Gefahr, meldet das Magazin weiter.