Day benennt sich um

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Day Interactive wird in Day Software umbenannt. Dies geschehe zur Verdeutlichung der Fokussierung auf das Software-Geschäft, wie das Unternehmen anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen bekannt. Die Software-Einnahmen steuern derzeit 38 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Der Umsatz betrug im dritten Quartal 5,3 Millionen Franken. Das ist etwa gleichviel wie in der Vorjahresperiode und 21 Prozent mehr als im zweiten Quartal. Der Nettoverlust konnte von 13,8 Millionen Franken im zweiten Quartal auf 13,5 Millionen Franken verringert werden. Im Vorjahr belief sich der Verlust auf 7,3 Millionen. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 23 Prozent von 19 Prozent im zweiten Quartal 2001. Diese Steigerung ist eine unmittelbare Folge des höheren Anteils der Lizenzeinnahmen, bei denen die Bruttomarge bei 99 % liegt. Im Dienstleistungsbereich betrug die Marge für das abgelaufene Quartal -25 Prozent. Diese negative Marge rührt laut Medienmitteilung aus dem Anlaufen erforderlicher Schulungs- und Supportleistungen für Days neue Consulting Partner her. Das am Swiss New Market kotierte Unternehmen verfügt noch über flüssige Mittel von 52 Millionen Franken. In den USA wurden mit 300000 Franken gerade mal sechs Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet. Days biritsche Tochter MarketingNet erzielte immerhin einen Umsatz von 0,9 Millionen Franken. Bis zum Redaktionsschluss des Netzticker gab die Day-Aktie um über acht Prozent nach.