Dell setzt auf Wal-Mart und Linux
Dass Dell in Zukunft nicht mehr nur auf den reinen Direktverkauf setzen wird, zeichnete sich schon länger ab. Gestern nun gab Dell bekannt, ab dem 10. Juni in 3000 US-amerikanischen und kanadischen Wal-Mart-Filialen zwei Modelle der Dimension-Desktop-Reihe zu verkaufen. Dies soll der erste Schritt einer globalen Retail-Strategie sein.
Analysten von Forrester Research rechnen damit, dass Dell so einen grösseren Kundenkreis erreichen kann. Allerdings wird auch befürchtet, dass das Billig-Image von Wal-Mart auf Dell abfärben könnte.
Unabhängig davon gab Dell zudem bekannt, PCs mit einer vorinstallierten Version von Linux Ubuntu 7.04 auszuliefern. Ubuntu wird von der britischen Firma Canonical vertrieben. Vorerst soll die Software auf zwei Desktops (Inspiron E1505n und Dimension E520n) und einem Laptop (XPS 410n) installiert sein.
"Who let the dogs out" im Renaissance-Stil
Wenn jemand im Herzogtum seine Hunde nicht unter Kontrolle hat
Uhr
RE05AC-Serie
BenQ lanciert neue Displays für den Bildungsbereich
Uhr
Nach Datenabfluss aus Buchungssystem
Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor Phishing
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Six und Twint
Update: CHF-Stablecoin-Sandbox gewinnt zwei neue Partner
Uhr
Oliver Graf
Viboo steht unter neuer Leitung
Uhr
"Dokumentli"
Parashift lanciert KI für Dokumentenverarbeitung
Uhr
Top-50-B2C-Onlineshops der Schweiz
Gratisversand wird zwar seltener, aber Next-Day-Delivery nimmt zu
Uhr
Fokus auf KI-Suche
Help Media wird 30 Jahre alt
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr