Der Kölner Wimax-Anbieter Inquam Technologies hat sich um verbleibende BWA-Konzessionen beworben
Wie das Bakom heute mitteilt, ist eine Bewerbung eingegangen für die zwei Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (BWA), die für Wimax genutzt werden können. Bewerber ist der Kölner Wimax-Anbieter Inquam Broadband.
Das Bakom hat am 5. Dezember 2006 die nach der Auktion im Juni verbleibenden beiden BWA-Konzessionen nochmals ausgeschrieben. Comcom-Präsident Marc Furrer sagte damals, man habe die beiden Wimax-Lizenzen aufgrund einer konkreten Anfrage erneut zur Ausschreibung gebracht.
Im Juni hatte Swisscom eine der drei Lizenzen für 6,1 Millionen Franken erstanden, weil die anderen antretenden Telcos (Tic, VTX, Wimax, Sunrise und Orange) nicht geboten hatten.
Über den Zuschlag der Konzession an Inquam Technologies will die Comcom im März entscheiden. Der Minimalpreis der Konzessionen wurde gemäss den Vorgaben des Fernmeldegesetzes festgesetzt und beträgt für die grosse Konzession 5,8 Millionen Franken und für die kleinere 4,85 Millionen Franken. Falls Inquam Broadband die gesetzlichen Konzessionsvorgaben erfüllt, werde dem Unternehmen eine Konzession zum Minimalpreis zugeteilt, teilt das Bakom mit.
Inquam Technologies wurde im Januar 2006 gegründet. Das Unternehmen will BWA-Netzwerke aufbauen und betreiben, gemeinsam mit Partnern, die an Wireless-Breitband-Dienstleistungen interessiert sind. Im Dezember hatte das Unternehmen bei der Versteigerung von BWA-Konzessionen in Deutschland deren 28 ersteigert und deckt nun nach eigenen Angaben 100 Prozent der deutschen Bevölkerung ab. Partner sind der Anbieter für Wireless-Breitband-Technologien Nextwave Wireless und Omnia Holding, dem ein Mobiles-Breitband-Netzwerk in Portugal und Rumänien gehört.
EU-Kodex unterzeichnet
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
Uhr
Gemeinsame Professur ausgeschrieben
HSLU und CSEM bündeln Kompetenzen für Robotik und KI
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Uhr
Letzte Chance zum Einreichen
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Uhr
Neuer Verein
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
"Wi-Fi sucks"
Harry Potter im Jahr 2026
Uhr
Das war die IFA 2026
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen
Uhr
Fachkräftemangel in der Cybersicherheit
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr