Letzte Chance zum Einreichen

So wirst du Master of Swiss Apps 2026

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von Marc Landis und René Jaun und jor

Agenturen, die den Titel Master of Swiss Apps gewinnen wollen, erhöhen ihre Chancen durch strategische Mehrfach-Einreichungen und breite Nominierungen. Entscheidend ist, wer wie viele Punkte über alle Kategorien sammelt.

(Source: zVg)
(Source: zVg)

Die Uhr tickt! Noch bis zum 10. September 2026 um Mitternacht können Projekte für die Best of Swiss Apps 2026 eingereicht werden. Danach winken Awards in einer von 9 Kategorien oder die grösste Ehrung: der Award Master of Swiss Apps 2026.

Die höchste Auszeichnung der Best of Swiss Apps Awards folgt einem klaren System: Der Master of Swiss Apps wird nicht durch eine einzelne herausragende Einreichung gewonnen. Stattdessen entscheidet ein Punktesystem, das Gold-, Silber- und Bronzemedaillen sowie Shortlist-Nominierungen über alle Kategorien hinweg berücksichtigt.

Die Anzahl der Einreichungen bildet dabei einen zentralen Erfolgsfaktor. Agenturen sollten ihre Projekte in allen fachlich vertretbaren Kategorien einreichen. Denn jede zusätzliche Top-Platzierung generiert Punkte für die Gesamtwertung. Diese Strategie der Mehrfach-Einreichung erhöht die Wahrscheinlichkeit auf den Gesamtsieg deutlich.

Das Punktesystem beginnt aber bereits vor der Medaillenvergabe. Schon die Nominierung für die Shortlist bringt erste Punkte. Agenturen müssen ihre Projekte daher so aufbereiten, dass sie die Juryschwelle zur Nominierung sicher überschreiten. So kann auch Qualität der Einreichungsunterlagen - abgesehen von der Exzellenz der technischen und grafischen Umsetzung eines Projektes - über den Einzug in die engere Wahl entscheiden.

Bei der Punkteverteilung zeigt sich ein interessantes Phänomen: Mehrere Bronze- und Silbermedaillen können in der Summe mehr Punkte einbringen als eine einzelne Goldmedaille. Der Gesamtsieg hängt von der kumulierten Punktzahl ab, nicht von einzelnen Spitzenleistungen. Diese Mechanik belohnt Agenturen mit breitem Portfolio und einer konsistent hohen Qualität in verschiedenen Disziplinen. Gefragt sind aber auch Pioniergeist, Neugier und exzellentes Design.

Die Mobilisierung des eigenen Netzwerks spielt aber ebenfalls eine Rolle. Für die Leserwahl des Netztickers können Agenturen ihr privates und geschäftliches Umfeld aktivieren. Die Abstimmung für eingereichte Projekte schafft zusätzliche Sichtbarkeit und kann indirekt die Gesamtpositionierung beeinflussen. Wenn Auftraggeber, Agenturen und Partner am gleichen Strick ziehen und gemeinsam das Beste aus sich herausholen, erhöht das die Chancen auf den Titel.

Unabhängig vom "sportlichen" Erfolg nutzen etablierte Agenturen die Award Night als Instrument für die Beziehungspflege. Die Einladung von Kunden und Partnern stärkt die Beziehungen zum Markt und dessen Teilnehmern. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und Niederlagen gemeinsam verarbeitet. Gleichzeitig fungiert der Anlass als Team-Event für die eigenen Mitarbeitenden.

Die Strategie, um den Titel Master of Swiss Apps abzuräumen, beinhaltet somit einen ganzheitlichen Ansatz: saubere Vorbereitung der Einreichungsunterlagen, Einreichung qualitativ hochwertiger Projekte in verschiedenen Kategorien und – aktive Netzwerkarbeit. Agenturen, die diese Elemente kombinieren, maximieren ihre Chancen auf die höchste Auszeichnung der Schweizer Digitalbranche.

Punktesystem Master of Swiss Apps

Wer Master of Swiss Apps werden möchte, muss Punkte sammeln. Es zählen die Top-3-Platzierungen über sämtliche Kategorien hinweg: Bronze-Gewinner erhalten 2 Punkte, Silber-Gewinner 4 Punkte und Gold-Gewinner 7 Punkte. 1 Punkt erhält das Projekt, das es auf die Shortlist schafft. Einreichungen in unterschiedlichen Kategorien erhöhen die Chancen auf den Gesamtsieg deutlich.

Alle weiteren News zu Best of Swiss Apps 2026 finden Sie übrigens hier im Online-Dossier.

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