Der Spion von Google Street View
Ein Google-Mitarbeiter, der in Thailand mit dem Street-View-Fahrzeug unterwegs war, ist von den Einheimischen mit einem Spion verwechselt worden.
Ein Google-Mitarbeiter ist von thailändischen Dorfbewohnern für einen Spion gehalten worden. Er sei im Norden von Thailand mit dem Street-View-Fahrzeug unterwegs gewesen und die Bewohner hätten ihn für einen Regierungsbeauftragten gehalten, der die Gegend für ein Staudammprojekt untersucht. "Das Auto sah sehr merkwürdig aus und hatte etwas auf dem Dach. Ausserdem waren allerlei Geräte darin", wird ein Dorfbewohner von Focus zitiert. Wie weiter berichtet wird, hätten ihn die Bewohner aufgehalten und in einem Tempel auf Buddah schwören lassen, dass er nicht für die Regierung arbeite.
Mittlerweile hätten sie sich bei Google und dem Fahrer entschuldigt. "Wir waren sehr beunruhigt und befürchteten jemand untersucht heimlich die Umgebung", erklärt ein Bewohner laut Guardian.
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur
Inventx ernennt neuen Leiter Banking
Bundesrat erteilt Auftrag für neues Cybersicherheitsgesetz
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen Kreditkartendaten
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus
Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten auf
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV