Der Weltmarkt für Antivirus-Software soll stark wachsen

Uhr | Aktualisiert
Gemäss Marktforscher Frost & Sullivan soll das Umsatzvolumen von Antivirus-Software im Jahr 2007 bei knapp 3,98 Milliarden US-Dollar liegen. 2002 noch lag das Umsatzvolumen bei 1,97 Milliarden US-Dollar. Den wichtigsten Wachstumsimpuls sehen die Analysten in mehrschichtige Sicherheitslösungen. In diesem Bereich rechnet Frost & Sullivan mit Umsatzzuwächsen von 1,44 Milliarden US-Dollar (2002) auf 3,04 Milliarden US-Dollar (2007). Gerade für Unternehmen habe die Internetsicherheit unterdessen höchste Priorität. Folglich konzentrierten sich die Anbieter darauf, mehrschichtige Sicherheitslösungen zu entwickeln, die gegen eine komplexe Bedrohung schützen. Dabei halten sich die beiden Optionen, zwischen denen die Kunden wählen können, bislang die Waage: So haben die Nutzer die Möglichkeit, zum Schutz ihres Netzes unterschiedliche Scan Engines zu kombinieren, oder sämtliche Komponenten von einem einzigen Anbieter zu beziehen, was sicherlich die kostengünstigere und bequemere Variante darstelle. Als Top-Anbieter mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 75 Prozent nennt Frost & Sullivan die Unternehmen Symantec, Network Associates und Trend Micro.