Die UBS streicht 500 Stellen in der Informatik
Noch vor fünf Jahren arbeitete jeder siebte Mitarbeiter der UBS in der IT. Das war einmal: Die Grossbank will weitere 500 Informatik-Stellen abbauen.
Der IT-Bereich der UBS schrumpft weiter: Weltweit sollen rund 500, in der Schweiz 200 Stellen in der Informatik gestrichen werden. Gemäss Mediensprecherin Eveline Müller entspricht dies fünf bis sechs Prozent des gesamten IT-Personalbestands der Grossbank, schreibt NZZ Online.
Betroffene Mitarbeiter in der Schweiz sollen bei der Suche einer neuen Stelle unterstützt werden. Laut Müller erfolgt der Stellenabbau aufgrund einer Effizienzüberprüfung des IT-Wesens der Grossbank.
Outsourcing kostet Stellen
Ein Grund für den Abbau ist offenbar das Outsourcing von IT-Personal. Bei Computerproblemen sollen die Angestellten der UBS nämlich ab Ende 2011 von einer Drittfirma in Ungarn betreut werden. Diese Auslagerung des internen IT-Supports koste alleine 90 Arbeitplätze, vermeldete die Zeitung "La Regione Ticino" gestern.
Noch vor fünf Jahren arbeitete jeder siebte Mitarbeiter der UBS in der IT. 2010 beschäftigte die Bank weltweit rund 64'000 Mitarbeiter.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Der Forscher, der die KI sicherer macht
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören