EDS-Übernahme kostet bei HP 24'600 Stellen, Auswirkungen in der Schweiz unklar
Mit der Integration der übernommenen EDS will Hewlett Packard (HP) in den nächsten drei Jahren 24'600 Stellen oder 7,5 Prozent der Gesamtbelegschaft streichen. Welche und wie viele Stellen in Europa und in der Schweiz dem Roststift zum Opfer fallen, ist noch nicht bekannt. Gemäss Schweizer Pressestelle werde der Integrationsprozess erst jetzt initialisiert. Immerhin beabsichtigt HP rund die Hälfte der abgebauten Stellen im Zuge einer Internationalisierung der Belegschaft wieder aufzubauen. Zu vermuten ist, dass dies vor allem in Offshore-Destinationen geschehen wird. HP rechnet aufgrund des Stellenabbaus fürs laufende Quartal mit einer Sonderbelastung von 1,7 Milliarden Dollar. Jährlich will HP dank des Stellenabbaus Kosteneinsparungen von 1,8 Milliarden Dollar erzielen.
Governance und Steuerung unzureichend
EFK bemängelt digitale Transformation der 1. Säule
Uhr
Strategische Neuausrichtung
Convotis verkauft SAP-Sparte, um sich auf KI und Security zu konzentrieren
Uhr
"Fun, friendship and maybe more"
Die unmögliche Herausforderung, als Erwachsener neue Freunde zu finden
Uhr
EY Bankenbarometer 2026
4 von 5 Schweizer Banken führen schon KI ein
Uhr
Andreas Bossecker
NZZ-CTIO wird COO von Livingdocs
Uhr
Douglas Chechele
Proofpoint ernennt neuen Regionalleiter für die Schweiz und Österreich
Uhr
UZH News
KI analysiert weltweit grösste Herzinfarkt-Datensätze - und weist neue Behandlungswege
Uhr
Maschinelles Lernen
Wenn die KI greifen lernt
Uhr
Cybersecurity-Prognose von ISC2
2026 nehmen Unternehmen ihre digitalen Lieferketten genauer unter die Lupe
Uhr
Ispin und Koch IT
Adnovum stärkt Security-Angebot mit zwei Übernahmen
Uhr