Empa verbessert E-Waste-Recycling in Afrika
Empa, die eidgenössische Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie, startet mit HP und dem „Global Digital Solidarity Fund“ ein Projekt für ein verbessertes E-Waste-Recycling in Afrika. Empa-Wissenschafter analysieren dazu in Marokko, Kenia und Tunesien die jetzige Situation und erarbeiten aufgrund ihrer Resultate Empfehlungen, wie dem E-Waste-Problem beizukommen sei. Derzeit läuft der Grossteil des E-Waste-Recyclings in Afrika unorganisiert und ohne Aufsicht beziehungsweise Vorschriften ab, erklärt Empa. Dabei würden zwar wertvolle Materialien wie Gold und Kupfer zurückgewonnen, es können aber bei unsachgemässer Behandlung auch giftige Substanzen wie Quecksilber und Blei zu gesundheitlichen Schäden und zu Umweltbelastungen führen.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr