Ericsson auf Verlustkurs
Ericssons Handy-Verkäufe nahmen im dritten Quartal 2001 weiter ab. Gestern Donnerstag hat der Schwedische Mobilfunk-Riese seine Geschäftszahlen bekannt gegeben. Der Gesamtverlust beläuft sich auf 5,8 Milliarden Kronen oder 610 Millionen Euro und ist damit deutlich grösser ausgefallen, als von den Analysten erwartet. Am stärksten gelitten hat das Handy-Geschäft, wo die Verkäufe gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um 42 Prozent eingebrochen sind.
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
EPFL News
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr