Ermittlungen gegen IBM wegen Falschbuchungen

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Wie IBM gestern bekannt gab, hat die US-Börsenaufsicht SEC Ermittlungen gegen das Unternehmen eingeleitet. Überprüft werden Umsatzbuchungen in den Jahren 2000 und 2001 der Sparte Einzalehandelslösungen (Registrierkassen). IBM gibt sich in der Pressemitteilung überzeugt, dass die Geschäfts- und Buchhaltungspraktiken mit allen einschlägigen Vorschriften in Einklang stünden. Analysten hingegen befürchten ein erneutes Aufkeimen des Misstrauens seitens der Investoren, wie dies unlängst im Zusammenhang des Enronskandals der Fall war. Im nachbörslichen Handel gaben die IBM-Aktien von 87,42 Dollar auf 85 Dollar nach.