EU überholt USA als Spam-Versender
Immer mehr Spam-Mail kommt aus der EU und Korea. Gleichzeitig geht der Spam-Versand in den USA zurück. Zu diesem Schluss kommt der Mai-Report des US-Sicherheitsanbieters Commtouch. Die Daten basieren auf dem Commtouch Spam Detection Center, das im Mai nach eigenen Angaben Hunderte Millionen von Spam-Mails untersuchte.
Demnach stammten 26 Prozent des weltweiten Spam-Versands aus dem Raum Japan-Korea, 25 Prozent aus Westeuropa und 18 Prozent aus Nordamerika. Betrachtet man allerdings nicht Regionen, sondern einzelne Länder ist mit 23 Prozent Südkorea das Land, aus dem die meisten Spam-Mails stammen, gefolgt von den USA mit 16 Prozent und China mit 14 Prozent. Von den europäischen Ländern ist Frankreich (6 Prozent) der grösste Spam-Versender, gefolgt von Spanien (3 Prozent), England (2,5 Prozent) und Deutschland (2,3 Prozent).
Demnach stammten 26 Prozent des weltweiten Spam-Versands aus dem Raum Japan-Korea, 25 Prozent aus Westeuropa und 18 Prozent aus Nordamerika. Betrachtet man allerdings nicht Regionen, sondern einzelne Länder ist mit 23 Prozent Südkorea das Land, aus dem die meisten Spam-Mails stammen, gefolgt von den USA mit 16 Prozent und China mit 14 Prozent. Von den europäischen Ländern ist Frankreich (6 Prozent) der grösste Spam-Versender, gefolgt von Spanien (3 Prozent), England (2,5 Prozent) und Deutschland (2,3 Prozent).
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