Fantastic-Retter De Micco fehlt das Geld
Dem neuen Fantastic-Mehrheitsaktionär Luigi De Micco fehlt es offenbar an Geld. Bei der zweiten Kapitalerhöhung ist es ihm nicht gelungen, innerhalb der Liberierungsfrist bis zum 14. Oktober 2005 die erforderlichen Bar- und Sachwerte vollständig beizubringen, teilt Fantastic in einer Ad-hoc-Meldung mit. Der Verwaltungsrat hat ihm deshalb eine Nachfrist bis zum 15. November 2005 gesetzt.
Zudem ist ihm der Posten als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates entzogen worden. Die Geschäftsführung wird nun interimistisch von den übrigen Verwaltungsräten Dominique Freymond und Cristiàn Mantzke-Beck kollektiv wahrgenommen.
Im August hatte der deutsche Privatier De Micco die Mehrheit an Fantastic übernommen. De Micco führte 2000 die im E-Commerce tätige deutsche Internolix an die Börse, zog sich danach zurück, um das Liechtensteiner Immobilienunternehmen Tradolio Establishments und das IT-Security-Unternehmen datapol zu kaufen sowie die E-Commerce-Applikation Ebimos zu entwickeln.
Die neue Fantastic hätte Anfang November wieder aktiviert werden sollen. Was De Micco genau vor hatte, ist nicht bekannt. Zu seinen Plänen sagte er im August gegenüber der Netzwoche einzig, dass die Patente das einzig wirkliche Asset von Fantastic seien.
Zudem ist ihm der Posten als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates entzogen worden. Die Geschäftsführung wird nun interimistisch von den übrigen Verwaltungsräten Dominique Freymond und Cristiàn Mantzke-Beck kollektiv wahrgenommen.
Im August hatte der deutsche Privatier De Micco die Mehrheit an Fantastic übernommen. De Micco führte 2000 die im E-Commerce tätige deutsche Internolix an die Börse, zog sich danach zurück, um das Liechtensteiner Immobilienunternehmen Tradolio Establishments und das IT-Security-Unternehmen datapol zu kaufen sowie die E-Commerce-Applikation Ebimos zu entwickeln.
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