Garantiebestimmungen: Jetzt ist Microsoft dran
Nachdem bereits Apple wegen seiner Garantiebestimmungen in China kritisiert wurde, ist nun Microsoft ins Visier geraten.
Die Geschichte wiederholt sich. Nach Apple gerät jetzt auch Microsoft ins Visier der chinesischen Konsumenten. Angestachelt werden diese durch das staatliche Radio „China National Radio“, das gestern laut Bloomberg über die Garantiebestimmungen des Surface Pro berichtete.
Surface Pro mit zweijähriger Garantie
Der Sender forderte gemäss Bloomberg, dass Microsoft eine einjährige Garantie für das Gerät und eine zweijährige Garantie für Hauptkomponenten anbieten solle, anstatt der einjährigen Garantie für beides.
Trittbrettfahrer
Die meisten westlichen Unternehmen würden bereits bessere Garantieleistungen als chinesische bieten, zitiert Bloomberg Microsoft-Sprecherin Joanna Li. Sie sieht im chinesischen Staatsradio Trittbrettfahrer, die versuchen würden, auf die Apple-Geschichte aufzuspringen, heisst es weiter.
Beschwerden von Hörern
Dagegen wehrt sich Pan Yi, ein Reporter von China National Radio, gegenüber Bloomberg. Man habe auf Beschwerden von Hörern reagiert und es gäbe keine Verbindung zur Apple-Geschichte. Zudem seien viele ausländische Unternehmen nicht mit den chinesischen Garantiebestimmungen vertraut.
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Putin bedient Windows-PC
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will