Gephishte E-Mail-Konten teilweise immer noch offen
Gemäss einem Bericht von Heise.de sind anders, als von den Mail-Providern Microsoft und Yahoo behauptet noch lange nicht alle Konten gesperrt worden, deren Zugangsdaten kürzlich im Internet veröffentlicht wurden. So gelang es Heise nach eigenen Angaben ohne grosse Mühe die Liste mit den Mail-Adressen im Internet aufzuspüren. Beim Durchprobieren der Zugangsdaten fanden sich schnell gültige Zugangsdaten, so Heise weiter.
Die Liste mit rund 24'000 Einträgen, die am 1. Oktober zum ersten Mal auf Pastebin.com aufgetaucht sein ist, enthält wahrscheinlich zumeist Account-Daten aus Europa, die mit Hotmail.com, Msn.com und Live.com enden. Die ersten 10'000 Adressen der momentan noch kursierenden Liste beginnen mit dem Buchstaben A und B. Neben Microsoft und Yahoo sind gemäss einem Bericht von BBC auch Google-Mail und AOL-Konten von der Attacke betroffen.
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