Google streicht 200 Stellen und vermisst die Schweiz
Goolge steicht in den Bereichen Verkauf und Marketing weltweit 200 Stellen. Dies kündigte das Unternehmen in seinem Internet-Blog an. Dabei handelt es sich um den bisher grössten Einschnitt den Google auf Mitarbeiterseite bisher gemacht hat. Begründet wird die Massnahme mit der Schaffung von Überkapazitäten während des rasanten Wachstums der letzten Jahre.
Nichtsdestotrotz macht das Unternehmen in anderen Bereichen weiter voran. Zum Beispiel beim umstrittenen Google Street View. Street View ist eine Zusatzfunktion für Google Maps, die es dem Nutzer ermöglicht eine Stadt aus Bodenperspektive zu besichtigen. In den letzten Tagen wurden immer wieder Google Kamerawagen bei der Vermessung der hiesigen Städte gesichtet – zuletzt in Biel. Zuvor wurden die Fahrzeuge aber schon in Bern, Zürich, Genf und Luzern gesichtet. Bedenken gegenüber dem Dienst gibt es vor allem aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, da die Aufnahmequalität so gut ist, dass gefilmte Personen erkannt werden können. Google versucht zwar so etwas zu verhindern, indem es das Filmmaterial auf Gesichter und Nummernschilder durchsucht und diese anschliessend anonymisiert. Das Verfahren ist aber nicht 100prozentig.
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