HP Schweiz klagt gegen zwei ehemalige Mitarbeiter
HP Schweiz wird gegen zwei ehemalige Mitarbeiter sowie gegen weitere Personen rechtliche Schritte einleiten. Diese haben zwischen Anfang 2003 und Mitte 2004 von Dritten Geld und andere finanzielle Vorteile in Form von Zuwendungen entgegengenommen. Die Verfehlungen traten im Laufe einer Strafuntersuchung zutage, die ein grosser Distributor gegen seinen ehemaligen Verkaufsleiter eingeleitet hatte. Im Zuge dieser Strafuntersuchung gab jener Verkaufsleiter zu Protokoll, er habe den beiden ehemaligen HP-Mitarbeitern die genannten Vorteile zukommen lassen. HP Schweiz hat sich aufgrund einer internen Untersuchung bereits Ende März von den beiden Mitarbeitern getrennt. Damals wurde ihnen mangelnde Pflichterfüllung und die Verletzung von internen Geschäftsgrundsätzen sowie Kontrollprozessen nachgewiesen. Es deutete aber nichts auf die Entgegennahme von Vorteilen hin, sonst hätte HP Schweiz schon zu diesem Zeitpunkt rechtliche Schritte eingeleitet, heisst es in der Mitteilung des Technologie-Anbieters aus Dübendorf.
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