1,2 Milliarden US-Dollar verlangt
HP stösst WebOS-Interessenten vor den Kopf
HP wollte sein Betriebssystem WebOS anscheinend für 1,2 Milliarden US-Dollar verkaufen. Keiner der Interessenten sei jedoch bereit gewesen, diesen Preis zu bezahlen.
Der Verkauf von HPs Betriebssystem WebOS ist anscheinend vorerst an den Preisvorstellungen des Unternehmens gescheitert, wie der Online-Dienst Venture Beat berichtet. HP soll 1,2 Milliarden US-Dollar verlangt haben. Das ist der gleiche Preis, den das Unternehmen für die Übernahme von Palm bezahlt hat.
Zu den Kaufinteressenten zählen laut dem Bericht unter anderem Amazon, Intel und Samsung. Facebooks Verhandlungsteam soll die Gespräche mit HP lachend abgebrochen haben.
"Losing my Religion"
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Uhr
Webinar Energieeffizienz im RZ
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Uhr
Chris Su
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Uhr
Ransomware-Gruppe Nitrogen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Uhr
Googlebook
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Uhr
BACS warnt
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Uhr
Digitale Souveränität steht in Frage
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Uhr
Swiss Datacenter Efficiency Association
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Umfrage von Gartner
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Uhr