Huawei erhält Zutritt zum Markt mit Kantonen und öffentlichen Verwaltungen
Huawei darf neu öffentliche Verwaltungen und Staatsbetriebe beliefern und stärkt damit die eigene Position am Schweizer Markt.
Huawei hat mit der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK) einen Rahmenvertrag abgeschlossen und figuriert nun auf der SIK-Lieferantenliste. Was dies bedeutet, erklärt Yves Wedekind, Huaweis Account Manager for Enterprise: "Mit der Unterzeichnung dieses Vertrags stehen Huawei die Türen offen zur Zusammenarbeit mit den Kantonen und den öffentlichen Verwaltungen. Diese Vereinbarung bedeutet ausserdem für die Mitglieder der SIK eine erhebliche Preisreduktion auf Spitzenprodukten." Für Huawei sei dies ein wesentlicher Schritt für den Durchbruch auf dem Unternehmensmarkt, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.
Verhandlungen begannen vor einem Jahr
Der chinesische Anbieter von Telekommunikationslösungen begann vor einem Jahr die Verhandlungen mit SIK, um ein zugelassener Lieferant zu werden. Seit dem 14. September ist der Vertrag unterzeichnet. Die SIK-Lieferantenliste umfasst unter anderen die wichtigsten Lieferanten in der Schweiz wie Siemens, Netapp, IBM und HP.
Die Schweizerische Informatikkonferenz ist eine interkantonale, gesamtschweizerische Organisation, die die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Verwaltung im Bereich der Informatik und Telekommunikation fördert. Sie schliesst mit den wichtigsten Lieferanten Vereinbarungen ab, um für die öffentlichen Verwaltungen bessere Einkaufskonditionen zu erzielen.
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte