IBM meldet Durchbruch beim Supercomputing
IBM hat heute in Zürich über substantielle Fortschritte im Bereich computerbasierte Simulation bekannt gegeben. Einem Team von Wissenschaftern des IBM Research Laboratorys in Zürich sei es zum ersten Mal gelungen, das komplexe Verhalten von Hafnium Dioxide in Silicon-Transistoren zu steuern („to master“). Hafnium Dioxide sei der Schlüssel für die “High-K Metal Gate”-Technologie, mit der die erste grosse Revolution beim Transistorenbau seit dem Aufkommen von Silicon-Halbleitern eingeläutet werden soll. Das neue Material soll dazu beitragen, Chip-Leistungen weiter zu beschleunigen.
IBM will die neue Technologie ab 2008 in ihren Produkten zum Einsatz bringen.
Gemeinsame Professur ausgeschrieben
HSLU und CSEM bündeln Kompetenzen für Robotik und KI
Uhr
EU-Kodex unterzeichnet
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
Uhr
"Wi-Fi sucks"
Harry Potter im Jahr 2026
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Uhr
Neuer Verein
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Uhr
Das war die IFA 2026
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen
Uhr
Fachkräftemangel in der Cybersicherheit
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Uhr
Letzte Chance zum Einreichen
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Uhr