IBM steigert Umsatz im ersten Quartal 2004 um 11 Prozent
IBM hat das erste Quartal 2004 mit einem Umsatz von 22,2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, wie das Unternehmen gestern Donnerstag bekannt gab. Dies entspricht einem Zuwachs von 11 Prozent gegenüber den 20,1 Milliarden Dollar Umsatz im Vergleichsquartal 2003. Einen signifikanten Zuwachs verzeichnet der blaue Riese bei den Software- und Systems-Geschäften mit den Servern der zSerie und der WebSphere Middleware. Allgemein verzeichnet das Unternehmen in drei seiner fünf Sektoren ein zweistelliges Umsatzwachstum (Hardware +16,0 Prozent, Software +10,0 Prozent, Enterprise Investements +13,2 Prozent). Mit +9,1 Prozent im einstelligen Bereich bewegt sich das Wachstum der Global Services. Negativ fiel hingegen die Bilanz für den Sektor Global Financing mit –6,0 Prozent aus. Geographisch gesehen verzeichnete IBM überall ein Umsatzwachstum, wobei der Asiatisch-pazifische Raum die Rangliste mit 16 Prozent am stärksten zulegte, dicht gefolgt von EMEA mit 15 Prozent Zuwachs. Ein Wachstum im zweistelligen Bereich gab es auch in den aufkommenden Märkte in China, Osteuropa, Indien und Brasilien.
"Help me, Obi-Wan Kenobi, you're my only freaking hope."
"Star Wars" mit winzigem Budget
Uhr
Bobby Leu tritt zurück
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
Uhr
Stärkung der Präsenz im Wallis
MTF Solutions übernimmt IT-Dienstleister Insysta
Uhr
Halbleiterforschung
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Uhr
E-Health
Digisanté, E-GD und die Realität der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen
Uhr
Advertorial von CENT SYSTEMS
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Uhr
Wegen steigender Chip-Kosten
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Statt KI-generierter Verträge
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Uhr
Partnerschaft mit Broadcom
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
Uhr