IBM streicht weiter
Insgesamt 14'500 Stellen sollen weltweit gestrichen werden, 70 Prozent davon in Europa. Dies gab IBM-Finanzchef Mark Loughridge nach der Präsentation der Quartalszahlen bekannt. Laut Loughridge gebe besonders die Situation in Frankreich, Deutschland und Italien zu denken. Bereits im Mai hatte IBM den Abbau von 13'000 Stellen bekannt, davon wird auch die Schweiz betroffen sein.
IBM war erst im Juni von einer US-Gewerkschaft kritisiert worden, weil das Unternehmen offenbar parallel zu den Streichungen in den USA und Europa in Indien mindestens 14'000 Stellen schaffen will.
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