ICANN: Gegenwind aus Europa
Die ICANN, Verwalterin und Wächterin über die Internet-Domainnamen, kommt unter heftigen Beschuss aus Europa. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers wurde an der Konferenz Internet Governance in Berlin heftig kritisiert, eine zu wenig unabhängige und zu stark an den US-amerikanischen Interessen orientierte Politik zu verfolgen. Für besonderen Unmut sorgt bei den europäischen Beobachtern die nochmalige Verzögerung bei der Einrichtung der Domain .eu. Die Unausgewogenheit beim Kräfteverhältnis innerhalb der ICANN zwischen der EU und den USA wurde schon öfters gerügt. Als Massnahme gegen die Parteilichkeit wurde an der Internet Governance auch angeregt, Europa resp. die Europäische Kommission müsste notfalls einen alternativen Namensraum einführen und einen eigenen Root-Server aufbauen.
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr