ICTSwitzerland spricht sich für die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) aus
Der Dachverband ICTSwitzerland spricht sich im Namen seiner zweiundzwanzig Mitgliedorganisationen klar für eine forcierte Einführung und flächendeckende Verwendung der einheitlichen Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) in möglichst allen Sektoren der Schweizerischen Volkswirtschaft aus. Im Rahmen der Vernehmlassung zum neuen Bundesgesetz (UIDG) fordert der Verband zudem gezielte Fördermassnahmen, damit das mit der UID vorhandene Potenzial zugunsten des Wirtschaftsstandorts Schweiz auch realisiert werden kann. Nach Auffassung von ICTSwitzerland bildet ein einheitlicher digitaler Identifikator nicht nur für Unternehmen, sondern für alle Organisationen der Volkswirtschaft eine entscheidende Voraussetzung für sichere und vertrauenswürdige Interaktionen in elektronischen Onlineumgebungen und Anwendungsbereichen wie E-Business, E-Commerce, E-Government und E-Health.
Schliesslich spricht sich der Dachverband entschieden dafür aus, dass der zunächst fakultative Einsatz der UID nach einer realistischen Übergangsfrist von fünf Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes als obligatorisch erklärt wird. Spätestens ab 2016 soll die UID im elektronischen Verkehr mit Behörden generell eingesetzt werden. Nur so wird sich gemäss ICTSwitzerland der auch für die Verwaltung beabsichtigte Nutzen – und damit ein primäres Ziel von E-Government – wirklich einstellen.
SMFS 2026
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Uhr
KI-Kassencheck 2027
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Uhr
Touchscreen-Premiere
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Uhr
Botschaft verabschiedet
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Uhr
PwC-Umfrage
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen
Uhr
"Hungrig? Klicke jetzt hier!"
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Uhr
Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Uhr
Solo und Alto
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Uhr