Immer ausgefallenere Chats: nun unter Wasser
Um die Chatter anzulocken genügen viereckige Formulare immer weniger. Orange baute für die Chatter ein virtuelles Hotel, in dem sich jeder Chatter einen Avatar im Lego-Männchen-Stil gestalten kann. Und seit einer Woche lockt die Zürcher Rich Media-Spezialistin Cultimedia auf Chatfish.ch in den Unterwasserchat. Auch in der bunten Unterwasserlandschaft kreiert jeder Chatter sein eigenes Shockwave-Fischchen. Im Gegensatz zu vielen anderen Chat-Plattformen ist kein Login erforderlich. Cultimedia, die sich auf Rich Media Content insbesondere Onlinegames spezialisiert hat, sieht Chatfisch vor allem als Experiment und Marketing-Tool. Falls der Aquarium-Chat grossen Anklang finden sollte, wird er auch mal einen Teil seiner Entwicklungskosten einbringen. Das dann aber über Werbung, sagte Danier Ter-Nedden von Cultimedia auf Anfrage. Cultimedia betreibt unter http://ShockwaveGames.ch eine Site mit Online-Games, welche auch für den Einsatz in Corporate-Websites lizensiert werden können.
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr
570 Angestellte wechseln
Swisscom verlagert KI-Beratung in Tochtergesellschaft
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Jetzt an der CIO-Umfrage teilnehmen!
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Uhr
Stärkung der Daten- und Innovationskultur
Stadt Zürich verabschiedet Datenstrategie
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Für Juni 2027
Genf steht vor E-Voting-Comeback
Uhr
Loch im Bauch
Für die, die nachträglich noch Halloween feiern
Uhr
"AI Security Mesh"
Oracle und OpenAI partnern für bessere Schwachstellenerkennung
Uhr