Indien holt rasant auf bei den elektronische Auftragsfertigungsgeschäften
Indiens Erträge aus Auftragsfertigungsgeschäften werden sich in den kommenden Jahren voraussichtlich verdreifachen. Dies die Prognose des amerikanischen Informationsdienst der Elektronikbranche iSuppli. Die Erträge der EMS-Anbieter (Electronics Manufacturing Services) und ODM-Fabrikanten (Original Design Manufacturer) in Indien werden von 774 Millionen US-Dollars im Jahre 2004 bis 2009 auf 2,03 Milliarden US-Dollars steigen, was laut iSuppli einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 21 Prozent entspricht. Bereits für das Jahr 2005 erwartet iSuppli ein Wachstum um 20,8 Prozent auf 935 Millionen US-Dollars.
Den Grund für dieses rasante Wachstum ortet iSuppli einerseits in den niedrigen Lohnkosten Indiens, andererseits im schnellwachsende Binnenmarkt, dem hervorragende Bildungssystem, den Technologie-Parks und den jüngsten Verbesserungen der Transport- und Versorgungs-Infrastruktur.
iSuppli geht jedoch nicht davon aus, dass die indische Auftragsfertigungsbranche Chinas Position als Mittelpunkt der Elektronikproduktion kurzfristig bedrohen wird, da Indiens Auftragsfertigung hauptsächlich der Befriedigung der inländischen Nachfrage diene. OEM-Fabrikanten würden ihre Produktion hauptsächlich nach Indien auslagern, um den lokalen indischen Markt zu versorgen.
Dennoch ist der Indische Markt nicht aus den Augen zu verlieren: Ab 2009 könnte Indien nämlich laut iSuppli-Prognose durchaus in Konkurrenz mit dem chinesischen Markt treten.
Den Grund für dieses rasante Wachstum ortet iSuppli einerseits in den niedrigen Lohnkosten Indiens, andererseits im schnellwachsende Binnenmarkt, dem hervorragende Bildungssystem, den Technologie-Parks und den jüngsten Verbesserungen der Transport- und Versorgungs-Infrastruktur.
iSuppli geht jedoch nicht davon aus, dass die indische Auftragsfertigungsbranche Chinas Position als Mittelpunkt der Elektronikproduktion kurzfristig bedrohen wird, da Indiens Auftragsfertigung hauptsächlich der Befriedigung der inländischen Nachfrage diene. OEM-Fabrikanten würden ihre Produktion hauptsächlich nach Indien auslagern, um den lokalen indischen Markt zu versorgen.
Dennoch ist der Indische Markt nicht aus den Augen zu verlieren: Ab 2009 könnte Indien nämlich laut iSuppli-Prognose durchaus in Konkurrenz mit dem chinesischen Markt treten.
Zwischen Deepfake und Cyberabwehr
Digitales Vertrauen unter Druck: Wie KI die Cybersicherheit verändert
Uhr
Planungssoftware
SBB wollen Kosten für Sopre nicht verraten
Uhr
Im vermeintlichen Namen von Fluggesellschaften
Gefälschte Support-Konten nehmen frustrierte Flugreisende ins Visier
Uhr
"Klick - mhm"
Putin bedient Windows-PC
Uhr
Text- und Bildsuche
Comparis lanciert ChatGPT-Plug-in für die Wohnungssuche
Uhr
Bearbeitungskosten bei Mehraufwand
Weshalb man Anzeigen nicht mit KI schreiben sollte
Uhr
Globaler Integrationspartner
IBM schliesst sich der SCION Association an
Uhr
Wordpress mit KI
Hostpoint lanciert KI-Website-Assistenten
Uhr
Check-Point-Analyse zu jüngsten Vorfällen
Täter und Opfer - die zwei Gesichter der KI-Agenten
Uhr
Obligatorischer KI-Kurs
FFHS verankert KI-Kompetenz im Bachelorstudium
Uhr