Infineon kommt nicht in die Schweiz

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Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon wird seinen Hauptsitz weder in die Schweiz noch in ein anderes Land verlegen. Dies gab Infineons Finanzvorstand Peter Fischl heute morgen vor Analysten bekannt. Teilauslagerungen um Kosten zu senken würden hingegen auch weiterhin ins Auge gefasst. Im April letzten Jahres hatte Infineons Vostandsvorsitzender Ulrich Schumacher die Gemüter in Deutschland mit der Ankündigung erregt, die Verlegung des Hauptsitzes von München in die Schweiz zu prüfen. Gestern hat Schumacher nach einer Vorstandssitzung seinen unverzüglichen Rücktritt bekannt gegeben, zunächst ohne Angabe von Gründen.