INS will Studenten via Internet überwachen
Die amerikanische Einwanderungsbehörde INS (Immigration and Naturalization Service) will künftig ausländische Studenten besser überwachen. Geschehen soll die Überwachung über eine internet-basierte Meldestelle der INS, bei der alle amerikanischen Bildungseinrichtungen den aktuellen Status von Schüler und Studenten mit entsprechenden amerikanischen Studentenvisa melden müssen. So sollen beispielsweise Studenten gemeldet werden, welche die Uni verlassen oder solche, die sich nicht innert der erlaubten Frist von 30 Tagen seit der Einreise in die USA bei der Uni melden. Die Pläne für das System Student Exchange and Visitor Information System (SEVIS) bestehen eigentlich schon länger, doch durch die Anschläge vom 11. September letzten Jahres wird nun Ernst gemacht. Das System wird ab Juli 2002 auf freiwilliger Basis eingeführt und wird ab 30. Januar 2003 für alle Bildungsinstitute verbindlich.
Botschaft verabschiedet
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
"Hungrig? Klicke jetzt hier!"
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Uhr
SMFS 2026
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Uhr
KI-Kassencheck 2027
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Uhr
Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen
Uhr
Solo und Alto
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Uhr
PwC-Umfrage
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
Uhr
Touchscreen-Premiere
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Uhr