Intel lanciert Atom-Prozessor Moorestown für Smartphones und Tablets
Intel stellt den neuen Atom-Prozessor Z600 beziehungsweise Moorestown vor, der sich dank niedriger Leistungsaufnahme und kleiner Baufläche für Smartphones und kleine Tablet PCs eignen soll. Gemäss Intel, unterstützt der Z600 mit Hilfe eines Akkus eine Stand-by-Zeit von 10 Tagen. Ausserdem sollen so bis zu fünf Stunden Videos abgespielt werden können. Intel wird zwei Versionen des Z600-Familie herausbringen: für Smartphones mit bis zu 1,5 GHz und Low-Power-Speicher (LPDDR1-400) sowie für größere Tablets mit bis zu 1,9 GHz und DDR2-800-Speicher.
Abstriche gibt es hingegen bei der PC-Kompatibilität, denn der neue Prozessor wurde ausschließlich auf den Smartphone-Einsatz getrimmt. So fehlen nicht nur IDE- und SATA-Schnittstellen, sondern auch ein klassisches BIOS und die modernere Variante EFI. Aus diesem Grund läuft Windows nicht. Einzig Intels hauseigene Linux-Distribution MeeGo sowie Android kommen als mögliches Betriebssystem in Frage. Support gibt es dagegen für diverse Web-Technologien wie Microsofts Silverlight sowie für Adobes Flash – ganz im Gegensatz zu Apple.
Intel hat mit der Auslieferung der Z6-Chips an die Hardware-Hersteller begonnen; erste Geräte werden frühestens im Verlauf des zweiten Halbjahres erwartet, heisst es in der Pressemitteilung.
Boris Jansen
Anyweb bestimmt neuen CEO
Uhr
MB Cyber Security
ETH-Start-up lanciert autonome Cybersicherheitslösung für KMUs
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Mistral lanciert KI für mathematische Codeprüfung
Uhr
Erweiterte Testbedingungen
Post hebt Bug-Bounty-Programm für E-Voting auf neue Stufe
Uhr
Versehentlich im Budget vergessen
Zürcher Kantonsrat spricht Nachkredit von 11 Millionen Franken für Justizsoftware
Uhr
Venture Leaders Fintech 2026
10 Fintech-Start-ups vertreten die Schweiz in London
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
Test mit Schweizer Beteiligung
Visa lässt erste KI-Agenten unter Realbedingungen einkaufen
Uhr
Drei KIs, null Zählkompetenz
Schwafeln nach Zahlen
Uhr
Akira-Gruppe als mutmassliche Täterin
Update: Westschweizer Radiologienetzwerk bestätigt Datendiebstahl nach Cyberangriff
Uhr