Intershop: hohe Werbeausgaben bremsen Ergebnis

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Der am Neuen Markt in Frankfurt kotierte Hersteller von Internet-Software für den elektronischen Handel erklärte in einer Pflichveröffentlichung, dass im dritten Quartal 2000 mit einem Verlust gerechnet werden muss. Der Grund wurde mit hohen Aufwendungen für eine Werbekampagne in den USA von rund sieben Millionen Euro angegeben. Der Umsatz wird im Berichtszeitraum mit 34 bis 35 Millionen Euro prognostiziert. Noch im Juni erklärte der aus Jena stammende Börsenliebling, dass er heuer mit dem Erreichen der Gewinnschwelle rechnet.