iPhone: ein Blick über den Teich
Während sich in New York schon eine Warteschlange für das neue iPhone bildet, protestieren in Kanada empörte Kunden über die Tarife von Rogers Communications. Eine Online-Petition gegen die "unfairen und überteuerten" Preispläne des Telekommunikationsunternehmens wurde schon über 43'000 mal unterzeichnet.
In Kanada sind neben Rogers nur noch Telus und BCE landesweite Carriers, die aber die für das iPhone benötigte GSM-Wireless-Technologie nicht anbieten. So kostet die billigste Abo-Variante für das iPhone rund 60 Franken pro Monat - in Verbindung mit einem 3-Jahresvertrag, aber lediglich 400 MB Datenguthaben und 150 Minuten Gesprächszeit. Dies sei nicht akzeptabel, meinen die Initianten der Petition.
Unterdessen hat ein Sprecher des US-Providers AT&T bestätigt, dass das iPhone 3G in den USA für 599 US-Dollar auch ohne Vertrag zu erwerben sein wird. Offenbar hofft Apple, so die Anzahl gehackter Geräte möglichst niedrig zu halten. Zeitgleich vermeldet der IT-Blog Engadget, dass sich in Manhatten vor dem Apple Cube schon eine Schlange gebildet hat - eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart des Gerätes.
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