Japan: SAP und Infineon bringen Mitarbeiter in Sicherheit
Aus Angst vor möglicher radioaktiver Strahlung hat der Softwarehersteller SAP seine Büros in mehreren japanischen Grossstädten geräumt.
Eine Sprecherin des Walldorfer Unternehmens SAP erklärte am Dienstag, dass den knapp 1100 Mitarbeiter in Tokio, Osaka und Nagoya angeboten wurde, sich mit ihren Familien und Angehörigen im Süden des Landes in Sicherheit zu bringen.
Der Chiphersteller Infineon habe ebenso seinen rund 95 Mitarbeitern in Tokio angeboten, dass sie in die beiden anderen Standorte im Süden des Landes unterkommen können. Allerdings haben bisher nur rund 20 Beschäftigte das Angebote wahrgenommen. Insgesamt hat Infineon rund 100 Mitarbeiter in Japan, die sich auf Vertrieb und Marketing konzentrieren. Eine japanische Produktionsstätte hat der Chiphersteller jedoch nicht.
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Pferderennen waren gestern
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Neues KI-Programm übersetzt in fünf rätoromanische Idiome
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit