Kartellstreit: Microsoft wirft EU vor, eingereichtes Material zu ignorieren
Kurz vor Ablauf des von der Europäischen Kommission gesetzten Ultimatums im Kartellverfahren hat Microsoft nun reagiert und wies die Vorwürfe zurück. Man sei den Forderungen nachgekommen, die Schnittstellen-Protokolle für das Betriebssystems Windows zu veröffentlichen. Die ausführliche Dokumentation stehe Lizenznehmern zur Verfügung, zusammen mit dem Angebot Microsofts, 500 Stunden technischen Support zu leisten. Microsoft wirft der EU-Kommission nun vor, die eigenen Bemühungen zu ignorieren. Die EU-Kommission stellt sich allerdings seit Juni 2005 auf den Standpunkt, dass die von Microsoft gelieferte Dokumentation in technischer Hinsicht zweifelhaft sei.
Die EU-Kommission will die nun vorgelegten Dokumente prüfen. Microsoft seinerseits beantragte eine Anhörung, um die eigenen Argumente darlegen zu können. Die Kommission kann nun erst danach entscheiden, ob sie die Strafe rückwirkend ab dem 15. Dezember verhängt.
Kurz vor Weihnachten hatte die EU-Kommission damit gedroht, täglich zwei Millionen Euro Bussgeld zu verlangen, sollte Microsoft nicht die Schnittstellenspezifikationen offen legen. Microsoft hatte eine Frist von fünf Wochen erhalten und danach noch eine Fristverlängerung bis zum 15. Februar (24 Uhr).
Die EU-Kommission will die nun vorgelegten Dokumente prüfen. Microsoft seinerseits beantragte eine Anhörung, um die eigenen Argumente darlegen zu können. Die Kommission kann nun erst danach entscheiden, ob sie die Strafe rückwirkend ab dem 15. Dezember verhängt.
Kurz vor Weihnachten hatte die EU-Kommission damit gedroht, täglich zwei Millionen Euro Bussgeld zu verlangen, sollte Microsoft nicht die Schnittstellenspezifikationen offen legen. Microsoft hatte eine Frist von fünf Wochen erhalten und danach noch eine Fristverlängerung bis zum 15. Februar (24 Uhr).
"Road to Geneva"
Bundesrat Albert Rösti und Digitalswitzerland machen die Schweiz fit für den KI-Gipfel 2027
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
Datenschutz im Gesundheitswesen
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen
Uhr
HP Solutions Day 2026
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Uhr
Analyse des "London Construction Magazine"
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Uhr
Erster Backflip mit iPhone Duo
Kunde sieht neues iPhone und flippt aus
Uhr
Ausbau des Microsoft-Security-Geschäfts
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Kapo Zürich warnt
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
Uhr
Neuer Standort in Emmenbrücke
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Uhr