Kleine AGI-Banken bleiben Swisscom IT Services verbunden

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Swisscom IT Services, Betreiberin der AGI-Bankensoftwareplattform, gewinnt vier der acht ursprünglich am System beteiligten Banken teilweise zurück. Diese wechseln zwar wie im April angekündigt per Ende 2006 auf die modernere Bankenplattform von Finnova, doch Swisscom IT Services wird das Rechenzentrum dieser Lösung betreiben. Die vier Kantonalbanken von Appenzell Innerrhoden, Glarus sowie Nid- und Obwalden hätten sich für die Beibehaltung des Rechenzentrumbetriebs bei Swisscom IT Services entschieden, schreibt die Handelszeitung von gestern Mittwoch. Hinzu geselle sich zudem die Urner Kantonalbank. Da auch die Konkurrenz von Finnova, Avaloq, mit Swisscom IT Services in Verhandlungen steht, könnte es durchaus sein, dass am Schluss auch die anderen vier AGI-Banken, jene der Kantone St. Gallen, Thurgau, Luzern und Freiburg, weiter mit Swisscom IT Services zusammenarbeiten werden.