Logitech muss seine Erwartungen massiv nach unten schrauben
Der Waadtländer Anbieter von Peripheriegeräten Logitech konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009 um 12 Prozent von 595 Millionen auf 665 Millionen US-Dollar steigern. Der Nettogewinn betrug 72 Million Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres resultierte ein Gewinn von lediglich 12 Millionen Dollar aufgrund von Verlusten aus Wertminderungen in Höhe von 67,4 Millionen Dollar. Während die Retail-Verkäufe in Asien um 35 Prozent und in der EMEA-Region um 8 Prozent wuchsen, sanken diese in Nord- und Südamerika um 11 Prozent. Für das gesamte Fiskaljahr 2009 erwartet Logitech ein Wachstum der operativen Erträge von 3 bis 5 Prozent und der Verkäufe von 6 bis 8 Prozent. Ursprünglich war man bei beiden von Wachstumsraten um 15 Prozent ausgegangen.
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