Logitech verzeichnet Rekordergebnis für das zweite Quartal
Der Schweizer Computerzubehörkonzern Logitech erzielte in seinem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 mit 502 Millionen US-Dollar ein Plus von 19 Prozent. Der Reingewinn belief sich auf 49 Millionen US-Dollar, was einem Zuwachs von 36 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht.
Der Einzelhandelsumsatz stieg im zweiten Quartal um 21 Prozent, wobei Nord- und Südamerika um 23 Prozent, die Region Europa, der Nahe Osten und Afrika um 22 und der asiatisch-pazifische Raum um 17 Prozent wuchsen. Dabei habe vor allem bei Video- und Audioprodukten (plus 43 Prozent beziehungsweise 21 Prozent) und bei kabellosen Produkten (plus 22 Prozent) der Absatz zugenommen.
Für das laufende Geschäftsjahr, das am 31. März 2007 endet, hat Logitech seine Zielvorgaben nach oben korrigiert. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzanstieg von 17 Prozent (zuvor 15 Prozent) und einem Gewinnplus von 20 bis 25 Prozent (zuvor 15 Prozent).
Zugleich gab Logitech die Übernahme von Slim Devices bekannt. Die Schweizer wollen den Spezialisten für netzwerkbasierte Audiosysteme für digitale Musik für 20 Millionen US-Dollar in bar kaufen.
Der Einzelhandelsumsatz stieg im zweiten Quartal um 21 Prozent, wobei Nord- und Südamerika um 23 Prozent, die Region Europa, der Nahe Osten und Afrika um 22 und der asiatisch-pazifische Raum um 17 Prozent wuchsen. Dabei habe vor allem bei Video- und Audioprodukten (plus 43 Prozent beziehungsweise 21 Prozent) und bei kabellosen Produkten (plus 22 Prozent) der Absatz zugenommen.
Für das laufende Geschäftsjahr, das am 31. März 2007 endet, hat Logitech seine Zielvorgaben nach oben korrigiert. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzanstieg von 17 Prozent (zuvor 15 Prozent) und einem Gewinnplus von 20 bis 25 Prozent (zuvor 15 Prozent).
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