Microsoft nicht überall erfolgreich

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Microsoft Corp. konnte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Januar bis März) den Umsatz gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr um 8 Prozent auf 7,84 Milliarden Dollar steigern. Der operative Gewinn stieg um 13 Prozent auf 3,73 Milliarden, der Nettogewinn stieg minim von 2,74 auf 2,79 Milliarden Dollar. Beim Umsatz wuchs die Region EMEA am stärksten, die Region Japan, Asien und Pazifik musste sogar einen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Umsätze im Bereich Client stiegen von 2,3 auf 2,54 Milliarden, im Bereich Information Worker von 2,13 auf 2,33 Milliarden. Sehr stark wuchsen die Bereiche Server Platforms (von 1,51 auf 1,83 Milliarden), Business Solutions (nämlich von 75 auf 147 Millionen Dollar), MSN (404 auf 508 Millionen) und CE/Mobility (von 21 auf 38 Millionen). Einzig der Bereich Home and Entertainment musste einen Umsatzrückgang von 778 auf 453 Millionen Dollar hinnehmen. Dies ist laut Microsoft vor allem auf einen Rückgang beim Verkauf von Xbox-Spielkonsolen zurückzuführen. Bei MSN ist das Wachstum laut Microsoft auf 55 Prozent mehr Einnahmen aus Werbung und bezahlten Sucheinträgen zurückzuführen. Die Abonnementseinnahmen hingegen stiegen nur um 9 Prozent