Microsoft reicht Rekurs gegen EU-Busse ein
Microsoft reicht Rekurs gegen die vom europäischen Gerichtshof verhängten Busse ein. Dies teilte das Unternehmen gestern Dienstag mit. Die rechtlichen Standrads des EU-Kommissions-Entscheids würden unter anderem die für das globale Wachstum wichtige Forschung und Entwicklung unterdrücken, begründete Microsoft EMEA Associate General Counsel Horacio Gutierrez diesen Entscheid. Die EU-Kommission befand Microsoft der Verletzung des EU-Wettbewerbsrecht schuldig. Dabei ging es vor allem um den Windows Media Player: Apple und RealNetworks hatten geklagt, dass sie durch die Verknüpfung des Media Players mit Windows keine Chance hätten, ihre Multimediaprogramme auf dem Markt zu vertreiben.
Cornelia Diethelm im Interview
Wo Responsible AI heute noch zu kurz greift
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Focus: Responsible AI
Eine verantwortungsvolle KI-Nutzung braucht mehr als nur Vertrauen
Uhr
Weko-Busse aufgehoben
Update: Swisscom gewinnt den Glasfaserstreit
Uhr
"Your carriage has been cancelled"
Skyrim: Deutschland Edition
Uhr
Ohne Rechenzentrumszugriff
Anthropic warnt vor sich selbst replizierenden KI-Modellen
Uhr
Risikomonitor-Studie
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
Uhr
Mitarbeiter festgenommen
OpenAI entdeckt geheimes Aufnahmegerät im Büro
Uhr
Freihänder an CMI
Zürich beschafft Geschäftsverwaltungslösung für fast 4,4 Millionen Franken
Uhr
Responsible AI
Am 14. Oktober erscheint die neue Netzwoche
Uhr