Microsoft reicht Rekurs gegen EU-Busse ein

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Microsoft reicht Rekurs gegen die vom europäischen Gerichtshof verhängten Busse ein. Dies teilte das Unternehmen gestern Dienstag mit. Die rechtlichen Standrads des EU-Kommissions-Entscheids würden unter anderem die für das globale Wachstum wichtige Forschung und Entwicklung unterdrücken, begründete Microsoft EMEA Associate General Counsel Horacio Gutierrez diesen Entscheid. Die EU-Kommission befand Microsoft der Verletzung des EU-Wettbewerbsrecht schuldig. Dabei ging es vor allem um den Windows Media Player: Apple und RealNetworks hatten geklagt, dass sie durch die Verknüpfung des Media Players mit Windows keine Chance hätten, ihre Multimediaprogramme auf dem Markt zu vertreiben.