Microsoft setzt Kopfgeld auf Virenschreiber aus
Microsoft setzt je 250'000 US-Dollar Kopfgeld aus, auf die Verfasser der Würmer MSBlast und SoBig. Wie US-Medien berichten, will Microsoft diese Summe für Hinweise, die zur Ergreifung der Virenschreiber führen, aufwerfen. Die beiden Viren hatten im August und September unter Verwendung von Sicherheitslücken in Microsoft-Programmen Hunderttausende Computer infiziert. Genaueres soll an einer heute um zehn Uhr EST stattfindenden Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Neben Brad Smith, Senior Vice President und Chefjustiziar bei Microsoft, nehmen Delegierte des FBI, des Secret Service und von Interpol daran teil.
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